Das Würzburger Käppele: "Auf jeder Stufe ein Ave Maria - an jeder Station ein Vaterunser"
Der Kreuzweg von der Nikolausstraße aus ist wohl der längste und aufwendigste auf deutschem Boden. Der schönste ist er sicherlich.
Beim beschaulichen Hochwandeln über die historische Treppenanlage erreichen wir nacheinander fünf Terrassen mit insgesamt vierzehn Wallfahrtsstationen.
In diesen "Stationshäuschen" zeigen barocke Figurengruppen von Bildhauer Johann Peter Wagner den Leidensweg Christi.
Unter der alten Platanen-Allee gibt es eine originelle volkstümliche Hinterlassenschaft: Ein Fußabdruck von Gottesmutter Maria persönlich. Wirklich wahr!
Leonhard Frank schreibt 1914 in seinem Roman "Die Räuberbande":
„Die beiden Geschwister und das Mädchen stiegen an den betenden Gläubigen vorbei, bis zum Marienfuß. Das Mädchen probierte ihren Fuß in die Höhlung, von der es hieß, dass die heilige Maria hier einen Augenblick gerastet habe, worauf ihr Fuß in den harten Stein wie in Butter eingesunken."
Beim beschaulichen Hochwandeln über die historische Treppenanlage erreichen wir nacheinander fünf Terrassen mit insgesamt vierzehn Wallfahrtsstationen.
In diesen "Stationshäuschen" zeigen barocke Figurengruppen von Bildhauer Johann Peter Wagner den Leidensweg Christi.
Unter der alten Platanen-Allee gibt es eine originelle volkstümliche Hinterlassenschaft: Ein Fußabdruck von Gottesmutter Maria persönlich. Wirklich wahr!
Leonhard Frank schreibt 1914 in seinem Roman "Die Räuberbande":
„Die beiden Geschwister und das Mädchen stiegen an den betenden Gläubigen vorbei, bis zum Marienfuß. Das Mädchen probierte ihren Fuß in die Höhlung, von der es hieß, dass die heilige Maria hier einen Augenblick gerastet habe, worauf ihr Fuß in den harten Stein wie in Butter eingesunken."



